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<pre>Weil der Fisch einmal mehr vom Kopfe her zu stinken droht, wurde die kochende Volksseele auch durch die in den folgenden zwei Spielen eingefahrenen vier Zähler nur vorübergehend besänftigt — zumal namentlich das anfängliche 0:0 in Frankfurt alles andere als berauschend war.  <p> Nun geht es gegen Borussia Dortmund, der BVB hat völlig überraschend gegen Hoffenheim verloren, nun droht die dritte Partie in Folge ohne Sieg und auch die dritte in Serie in der Fremde.  <p>  Und: In allen drei Bundesliga-Spielen geriet die TSG mit 0:1 in Rückstand! <p> Gegen fast alles schuldig bleibende Gäste hatten sich die Frankfurter in der Schussphase trotzdem völlig verdientermaßen mit dem ersten Liga-Dreier seit Anfang Februar belohnt: Nun regiert am Main die Hoffnung, dass mit dem erlösenden Erfolg der Albtraum endlich beendet ist. <p>  – Von Julian Nagelsmann wurde das Remis in Berlin zumindest als ästhetischer Gewinn verbucht.  </pre>


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<pre>Wenn es an diesem Abend ähnlich trefferreich zur Sache gehen soll, dann wird dafür wohl Leipzig mit einem Kantersieg sorgen müssen.  <p> Dass Hannover als Aufsteiger in den Europapokalrängen landen könnte, ist keineswegs utopisch — schließlich blieben die 96er am vergangenen Spieltag auf Schalke nicht nur ungeschlagen, sondern waren über weite Teile des Spiels sogar die bessere Mannschaft.  <p>  Auch, ob der gegen Schalke bereits zum Zuschauen verdammte Sandro Wagner (Knieprobleme) rechtzeitig fit wird, stand zu Wochenbeginn noch in den Sternen. <p> Nicht ganz unschuldig am fortwährenden Optimismus der Herthaner dürfte die erfreuliche Bilanz gegen FCI sein. <p>  Die anderen Stars dürfen sich von der Kritik ihrer Vorgesetzten ausnahmslos angesprochen fühlen. Denn egal, ob nun das eigentlich so kompakte Defensivverhalten, die Ruhe am Ball oder das gute Positionsspiel — der FC ließ beim FCI sämtliche Stärken vermissen, die ihn bislang ausmachten.  </pre> 


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<pre> Nachdem den vorangegangenen zehn Auftritten am Böllenfalltor kein einziger Sieg entsprungen war, kam den Hessen das Aufsteiger-Duell gegen Ingolstadt gerade recht; weil die schon gesicherten Schanzer nicht mehr an ihre Grenzen gingen, wurde ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg verbucht.  <p> Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen:  <p>  Der Mannschaft von Tayfun Korkut hingegen scheint derzeit alles zu gelingen: Durch einen Aufsetzer kam Daniel Ginczek ungehindert vor dem Hamburger Tor zum Abschluss und erzielte bloß eine Minute vor Ende der ersten Halbzeit den Ausgleichstreffer. <p>  Werder-Sportdirektor Frank Baumann verlangt weiterhin volle Konzentration und Zielstrebigkeit: „Man hat schon bei anderen Mannschaften gesehen, was passiert, wenn man sich zu früh zu sicher ist.“ <p>  Nach Ansicht der Wettanbieter sind die Schanzer gegen Bayer Leverkusen eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt. Zum einen konnte der FCI nur eines der jüngsten acht Ligaspiele gewinnen, zum anderen scheint die Offensive der Rheinländer endlich ins Laufen zu kommen.  </pre>


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<pre> In Anbetracht der klaren direkten Bilanz und Hannovers gravierender Heimschwäche wäre ein Leipziger Patzer nichtsdestotrotz eine Riesenüberraschung.  <p> Denn die Freiburger haben nur ein Vier-Punkte-Plus auf den gefürchteten Relegationsplatz und zudem mit 25:42 auch noch eine äußerst schlechte Tordifferenz, die vielleicht am Ende der Saison den Ausschlag darüber gibt, ob man über die Klippe Richtung zweite Bundesliga stürzt oder nicht.   <p> Die „Alte Dame“ hatte bereits gegen Schalke Probleme und unserer Ansicht nach wird es gegen die „Wölfe“ ähnlich laufen. <p>  RB Leipzig patzt in dieser Spielzeit etwas häufiger als gedacht, wenn etwas schiefgeht, dann aber tatsächlich nur in der Fremde. Auftritte im eigenen Stadion, die meistern die Bullen nahezu unfallfrei.  <p> Als wäre das nicht schon genug, sind beide Teams heiß auf dieses Duell. Der Liga-Krösus hat sich beim 1:1 gegen Köln nicht gerade mit Ruhm bekleckert, auch Frankfurt kam im Spitzenspiel gegen Freiburg nicht über eine Punkteteilung hinaus und will noch einmal in den Titelkampf eingreifen.  </pre>


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<pre> Nun soll der zweite Versuch gegen die Eintracht zeigen, dass das Team im ersten Anlauf lediglich dem Berliner Traumstart zum Opfer gefallen ist: Knüpft die Mannschaft an die Darbietung in München an, sollte der erste Saisonsieg sicherlich nicht unrealistisch sein.  <p> Dabei hatte es in der Mercedes-Benz-Arena zunächst sehr gut ausgesehen. Maximilian Mittelstädt brachte die Gäste gegen offensiv harmlose Schwaben in der 38. Minute in Führung.  <p>  So wurde der FC Schalke zu einem Zeitpunkt bezwungen, als es bei den Königsblauen noch munter drunter und drüber ging; eine noch kleinere Hürde stellten zuletzt sogar die seit ein paar Wochen bedrohlich schwächelnden Fohlen aus Mönchengladbach dar. <p>  Dabei sei es ihm jedoch keineswegs darum gegangen, den nach einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung verschenkten Dreier seiner Knappen zu entschuldigen.  <p> für ein besseres Ende könnte dieses Mal aber immerhin die Tatsache sprechen, dass sich auch die einstige Heimstärke der Hertha mittlerweile erledigt hat — in den jüngsten vier daheim abgespulten Pflichtspielen kam die Elf von Pal Dardai lediglich beim 3:1 gegen Hannover wunschgemäß zum Zug.  </pre>


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